Erst einmal ist alles öffentlich!

Egal in welcher Form ein Unternehmen heute im Internet präsent und aktiv ist, gilt: Alle Informationen, Inhalte und Aktionen, die von ihm und/oder über es ins Netz gelangen, sind erst einmal öffentlich. “Public by default” ist hier die Norm – dies hat den Unternehmen eine enorme Reichweite und Erreichbarkeit des Marktes ermöglicht. An dieser Stelle stößt das Internet jedoch für Unternehmen an seine Grenzen, denn es verwehrt das vertrauliche und geschützte Miteinander des Geschäftslebens. Wofür es bislang keine Alternative gab.

Öffentlichkeit ist im World Wide Web per definitionem gegeben. Diese Omnipräsenz ist in bestimmten Produkt- und Marktsegmenten sehr oft auch erwünscht. Schnell und leicht gefunden zu werden lassen sich die Unternehmen etwas kosten. Seit Google-Gedenken ist unter den Unternehmen ein richtiger Wettkampf entbrannt, in der Trefferliste ganz oben gefunden zu werden. In den sozialen Netzwerken wie Facebook und Co. nicht präsent zu sein, gilt als hinterwäldlerisch. Ganze Marketingabteilungen arbeiten daran, das Unternehmens-”Profil” im Web zu etablieren, das die bestmögliche Ansprache der Kunden verspricht. Der Zugang zu den Kunden gestaltet sich problemlos, da ein ausgefeiltes User-Profiling seitens der Internetkonzerne sicherstellt, dass die “richtigen und passenden” Kunden angesprochen werden – natürlich gegen einen Obolus. Um die Zielgruppen genauer identifizieren und charakterisieren zu können, werden immer mehr Informationen und Inhalte der User gesammelt und ausgewertet: Das ist der Stoff, aus dem der Profit gemacht wird. Es profitieren beide Seiten, die die User-Profile liefert und die, die sie einkauft.

Doch was bedeutet es für ein Unternehmen in letzter Konsequenz, sich “mit Haut und Haar” auf das Geschäft mit den Internetkonzernen einzulassen? Weiterlesen

goTRESOR – für Versicherer …

… als Instrument für effiziente Produkteinführung

Mit der Einführung eines neuen Produktes verbinden Versicherer monetäre Ziele. Sie heißen i.d.R. Erhöhung der Marktanteile, zumindest jedoch Erhalt der vorhandenen Anteile.

Selbst wenn es nur darum geht, den eigenen Marktanteil zu wahren, müssen permanent neue Vertriebsressourcen hinzugewonnen werden. Will der Versicherer seine Anteile sogar steigern, dann muss dies in massivem Umfang geschehen. Gerade die Gewinnung neuer Ressourcen ist gemäß den Aussagen der “Vermittler betreuenden”- Organisationseinheiten unmittelbar mit der Bereitstellung neuer “verkaufbarer” Produkte verbunden. Weiterlesen

Auf der sicheren Site

Was den Umgang mit dem Internet betrifft, befinden wir uns derzeit in einem Dilemma: Das Internet mit allen seinen Vorteilen der Informationsvielfalt und vielfältigen Kommunikationsmöglichkeiten etc. nutzen und dafür zwangsläufig auf den Schutz der eigenen Privatsphäre/der eigenen Daten  verzichten oder lieber auf Nummer sicher gehen und sich in Zurückhaltung üben?

Während es durchaus eine Portion Überzeugungsarbeit braucht, einem jungen, von den Möglichkeiten der neuen Technologien begeisterten Menschen klarzumachen, dass er sich einschränken und nicht zum auf Schritt und Tritt beobachteten und analysierten „gläsernen User“ machen soll, stellt sich die – viel seltener thematisierte – Situation  für Unternehmen und Geschäftsleute ganz anders dar. Die Bedeutung von Vokabeln wie Geschäftsgeheimnis, Wettbewerbsdruck oder Vertraulichkeit der eigenen Planung und Strategie, um nur einige zu nennen,  muss hier niemandem erklärt werden. Und dass in der virtuellen Welt andere Regeln gelten als die aus der realen Welt bekannten, davon wird hier wohl auch niemand ausgehen, was zu der Situation führt, dass viele Unternehmen nicht die gesamte Bandbreite an Chancen, die das Internet eröffnet, ausschöpfen.

Wäre es nicht schön, beides zu haben? Die zahlreichen sich bietenden Möglichkeiten des sich Austauschens  im Internet zu nutzen und gleichzeitig sicherzustellen, dass private und/oder geschäftliche Daten vertraulich und geschützt bleiben? Weiterlesen